IG ProFehmarn
IG ProFehmarn
Der 6. Mai 2021 ist ein historisches Datum für die Stadt Fehmarn. Denn an diesem Tag hat die Stadtvertretung den Ablehnungsbeschluss der Festen Fehmarnbeltquerung aus dem Jahr 2005 aufgehoben und durch den hier berichteten Antrag des Stadtvertreters Marco Eberle neu gefasst. Damit ist die Stadt Fehmarn zu einem proaktiven und konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten aufgerufen.
 

ProFehmarn hatte sich ursprünglich für eine neue Brückenlösung eingesetzt und sogar eine Machbarkeitsstudie von Michael Mackeprang unter anderem im Dialogforum präsentiert.

 

Nun soll es ein Absenktunnel werden. Damit können wir gut leben.

 

Mehr auf der Website der Bahn:

Absenktunnel durch den Fehmarnsund

Belt-Tunnel darf gebaut werden

Der geplante Fehmarnbelttunnel darf gebaut werden. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 3. Nov. 2020 sämtliche Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den deutschen Teil des Tunnels abgewiesen.

 

FT vom 4. Nov. 2020

Ausbau der B207: OVG lässt Großenbrode und Fehmarn abblitzen

Klagen abgewiesen, es bleibt bei der Ampellösung an der Amalienhofer Brücke

 

FT vom 19.2.2020

Am 29. und 30. Oktober 2016 haben sich die angehenden Architekten und Ingenieure der HCU Hamburg ein umfassendes Bild von den Arealen des Fähr- und Güterbahnhofes Puttgarden sowie des potentiellen Gewerbegebietes Amalienhof / Fehmarn-West gemacht. Die Studierenden werden in den nächsten vier Monaten diverse Entwurfsprojekte bearbeiten. Ziel sind architektonisch und konstruktiv durchgearbeitete Entwürfe, die nicht nur die funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen erfüllen, sondern auch gestalterische und strukturelle Fragen zufriedenstellend beantworten.

 

Das Fehmarnsche Tageblatt berichtet ausführlich vom Diskussionsforum am 29. Okt. 2016 in der Jugendherberge: http://www.fehmarn24.de/fehmarn/ideensammlung-nutzungskonzepte-6922734.html

Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) ist zum zweiten Mal auf Fehmarn tätig.

Studierende der Fachrichtungen Architektur und Ingenieurwesen erarbeiten ein Nutzungskonzept für das Gewerbegebiet AMALIENHOF und für die Gleisanlagen Puttgarden

 

 

 
33 Studenten und Studentinnen der Fachrichtungen Architektur und Ingenieurwesen kommen zusammen mit Frau Professorin Annette Bögle, Herrn Architekt Rene Schneiders und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter, Herrn Nils Ratschke, für 2 Tage nach Fehmarn.
 
Entlang der Fehmarnbelt-Achse werden vielfach Gewerbegebiete gesucht. Das ist für Fehmarn die Chance, durch innovative und sozial- sowie raumverträgliche Gewerbeansiedlungen neben der touristischen Entwicklung von den künftigen Möglichkeiten zu profitieren.

 

Fehmarn benötigt dringend mehr Dauerarbeitsplätze. Viele junge Leute verlassen nach dem Schulabschluss die Insel und kommen nicht wieder zurück, weil es auf Fehmarn zu wenig hochwertige Arbeitsplätze für gut ausgebildete und qualifizierte Arbeitnehmer gibt. 

 

 

 

 

Fehmarnsund-Querung

Die Fehmarnsund-Brücke (unser "Kleiderbügel") ist in die Jahre gekommen. Die Brücke ist für die künftigen Belastungen nach Inbetriebnahme des Fehmarnbelt-Tunnels nicht hinreichend tragfähig. Außerdem besteht ein Instandhaltungsstau der dringend beseitigt werden muss, um bis zur Inbetriebnahme einer neuen Sundquerung (geplant 2028) den Verkehr bewältigen zu können. 

 

Dipl-Ing. Michael Mackeprang von der Insel Fehmarn hat ein Konzept für den notwendigen Ersatz der Fehmarnsund-Querung ausgearbeitet. Er begründet, welche ökologischen und ökonomischen Nachteile eine Tunnel-Lösung hat und warum eine attraktive Brücke die beste Lösung ist. Das Konzept kann hier angesehen und heruntergeladen werden durch einen Klick auf den Link:

Konzept von Michael Mackeprang vom 26.2.2015

So oder ähnlich könnte eine neue Fehmarnsund-Brücke aussehen
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